60 Jahre Kläranlage Neugut in Dübi: Tag der offenen Türe, Sa., 6.9.2025, ab 11 Uhr

Ich freue mich auf den Tag der offenen Türe der Kläranlage Neugut in Dübendorf, morgen Samstag, 6. Sept, ab 11 Uhr.
Eine einmalige Chance,
– hinter den Kulissen die Maschinen, Rohre etc. der Anlage auf einer Führung zu besichtigen,
– mehr über spannende Wasser- und Abwasser-Projekte verschiedener Partner zu lernen
– feines vom Foodtruck zu essen
– und beim Jubiläumsquiz mitmachen und etwas gewinnen.

Ja zur Abschaffung des Eigenmietwerts!

Zu den Abstimmungen vom Sonntag, 28. September 2025

Stellen Sie sich vor, Sie sparen jahrelang und kaufen dann eine Wohnung oder gar das lange ersehnte Häuschen. Wenn Sie darin wohnen, belastet Ihnen der Staat heute als Eigentümer auch Miete, nämlich den imaginären Eigenmietwert als zusätzliche Steuerlast auf Ihr Einkommen.

Dieses komische, der eigenen Intuition widersprechende Instrument soll nun endlich abgeschafft werden.

Bis anhin war einerseits die Berechnung des Eigenmietwerts immer umstritten, genauso wie die Versuche, mittels vielen Abzügen diese Steuerlast zu kompensieren. Diese Spielereien kosten Zeit und Geld und haben unnötigerweise Marktverzerrungen (z.B. rekordhohe Hypothekarschulden in der Schweiz) hervorgerufen und Ressourcen gebunden, die anderweitig besser eingesetzt wären. Zudem führte das heutige System zu diversen Problemen: So werden heute zum Beispiel Eigenheimbesitzer, die ihre Schulden weitgehend oder gänzlich abbezahlt haben, benachteiligt.

Deshalb soll nun der Eigenmietwert abgeschafft werden.

Die Reform ist ausgewogen. Damit die Abschaffung der Besteuerung des Eigenmietwerts nicht unfair einige Besitzenden bevorteilt, wird gleichzeitig auch die Möglichkeit von Steuerabzügen eingeschränkt. Zudem können Kantone eine Steuer auf Zweitliegenschaften einführen (weshalb die Bundesverfassung geändert und nun darüber abgestimmt wird).

Die finanziellen Auswirkungen der Reform sind schwer abzuschätzen und hängen von verschiedenen Faktoren und deren zeitlicher Entwicklung ab. Ich rechne allerdings nicht damit, dass es auf lange Sicht zu nennenswerten (falls überhaupt) Einnahmeausfällen der öffentlichen Hand kommen wird. Wichtiger erscheint mir, dass mit der Reform Marktverzerrungen und verfehlte Anreizstrukturen abgebaut werden und somit Kapitel künftig weniger fehl alloziert wird. Dies dürfte für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz langfristig nachhaltig positiv sein.

Deshalb stimme ich am 28. September 2025 der Abschaffung des Eigenmietwerts zu, resp. formell JA zum Bundesbeschluss über die kantonalen Liegenschaftssteuern auf Zweitliegenschaften.

Mit Roger Gallati in die Stadtratswahlen 2026

Ich freue mich, mit Roger Gallati zusammen als Kandidat der FDP, erneut für den Stadtrat von Dübendorf bei den Wahlen vom 12. April 2026 anzutreten. Ich bedanke mich für das Vertrauen der FDP Dübendorf, die uns Anfang Juli nominiert hat.

Wir beide kennen Dübendorf sehr gut, bringen viel Erfahrung aus Führungstätigkeiten, haben Erfahrung im Umgang mit öffentlichen Themen und gestalten gerne mit ein lebenswertes, attraktives Dübendorf.

Für den Gemeinderat (Parlament von Dübendorf) tritt die FDP mit einer vollen Liste an. Ich bin stolz auf die FDP, dass sie so ein tolles Team aus ganz verschiedenen Persönlichkeiten mit guter Durchmischung (jung-alt, Mann-Frau, ganz verschiedene berufliche Werdegänge, ganz verschiedene Bildungswege, verschiedene Lebenssituationen) zusammengestellt hat. Uns eint der liberale Spirit, mit liberalen Ansätzen uns für ein erfolgreiches Dübendorf einzusetzen!

Für die Primarschulpflege treten die beiden bisherigen Mitglieder Nicolas Facincani und Marco Stühlinger wieder an, ebenso Patric Iten und Andreas Sturzenegger für die Sekundarschulpflege.

Mehr zur FDP Dübendorf: https://www.fdp-duebendorf.ch/

Fahrzeuge in Dübi

Elektromobilität ist seit ein paar Jahren ein breit diskutiertes Thema. Auch die Stadt Dübendorf plant aufgrund des Massnahmenplans Klima (als Maassnahme M_03) ein Konzept zum Thema.

Aus der kantonalen Statistik Gemeindeportrait lassen sich einige interessante Daten herunterladen zum Fahrzeugbestand in Dübendorf.

  • In Dübi gab es im Jahre 2023 14’939 zugelassene Personenwagen (PWs).
  • Während die Zahl der PWs in Dübi langsam steigt, sinkt die Zahl der PWs pro 1’000 Einwohner (vom Peak von 535 Fahrzeugen pro 1’000 Einwohner im Jahre 2013 auf noch 486 Fahrzeuge im 2023).
  • 2003 waren 95% der PW in Dübendorf mit Benzinmotor ausgestattet. Im 2023 waren es noch rund 61%.
  • Der Anteil der PW mit Dieselmotor am PW-Bestand in Dübi war 2018 mit etwas über 30% am höchsten und sank auf 26% im 2023.
  • Der Anteil an PW mit alternativen Antrieben (Hybrid, Elektro, CNG etc.) überschritt 2016 erstmals 2%. Im 2023 lag der Anteil der Hybriden bei 8.8% (1’315 Fahrzeuge) und jener der reinen Elektro bei 4% (598 Fahrzeuge).

Neuzulassungen

  • Die Zahl der in Dübi neu zugelassenen Fahrzeuge stieg lange an peakte 2015 bei 1’117 sowie im 2019 bei 1’118, und ist seither geschrumpft auf noch 881 neue Fahrzeuge im 2023.
  • Der Anteil an neu zugelassenen, mit Benzin-betriebenen PWs sank von 78% im 2003 auf 35.4% im 2023.
  • Der Anteil der PW mit Dieselmotor peakte bei 42.7% im Jahre 2016 und lag im 2023 noch bei 9%.
  • Hybride und reine Elektro-PW gewannen an Anteilen und lagen im 2023 bei 32.6%, resp. 22.9%. D.h. von den 881 neu in Dübi zugelassenen PW sind 55.5% mit alternativem Antrieb. Das liegt in etwa im Schweizer Durchschnitt (57%, gemäss Auto-Schweiz).

Quellen:

https://www.zh.ch/de/politik-staat/gemeinden/gemeindeportraet.html

Schwarze Löcher -> Weisse Löcher?

Bildquelle: https://en.wikipedia.org/wiki/White_hole; By Baperookamo – Own work, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=94059149

Schon als Kind hatten mich schwarze Löcher fasziniert, aber auch besorgt. Ich stellte mir schwarze Löcher als dunkle Trichter im Weltraum vor, die alles einsaugen, was ihnen zu nahe kommt (d.h. den Ereignishorizont überschreiten) – sogar Licht (Photonen), weshalb sie schwarz erscheinen. Wenn sogar Licht nicht entkommen kann, würden nicht schwarze Löcher über kurz oder lang alles einsaugen, bis kein Universum mehr übrig bleibt? Ist unsere Existenz gefährdet?

Erst später erfuhr ich, dass sich der Weltraum offenbar ausdehnt, dass es zwar viele schwarze Löcher gibt, aber diese weit weg sind von uns (gemäss Wikipedia ist Gaia BH1 das nächste, aber immerhin 1560 Lichtjahre entfernt von der Erde), und dass schwarze Löcher auch schrumpfen können (kleine Wärmeabgabe postuliert durch die Hawking-Strahlung aufgrund von Quanteneffekten).

(Unsere Existenz, resp. das Leben auf der Erde wird unmöglich werden, wenn unsere Sonne ausgebrennt ist in einigen Milliarden Jahren, aber das ist ein anderes Thema, u.a. diskutiert in Brian Greene’s hervorragendem Buch «Until the End of Time». Vermutlich wird unsere Sonne am Ende ihres Lebens ebenfalls in sich zusammenfallen und ein kleines schwarzes Loch bilden).

Dagegen erscheinen Weisse Löcher als hoffnungsvolles, metaphorisches Gegenstück. Ich habe davon erst zufällig durch ein Buch von Carlo Rovelli erfahren, welches ich vor kurzem gelesen habe.

Gemäss Carlo Rovellis gleichnamigem, kleinen Büchlein sind Weisse Löcher als theoretisches, noch nicht beobachtete Konstrukt das Gegenteil von schwarzen Löchern, da man nicht von aussen in sie hinein kann, aber Materie, Licht von ihnen heraustritt.
Es gibt verschiedene Ansätze zu Weissen Löchern (eine davon ist, dass diese quasi den Ausgang auf der anderen Seite eines schwarzen Loches bilden könnten, verbunden durch ein «Wurmloch» – da kommt einem Star Trek in den Sinn:-)

Rovelli beschreibt, dass durch das Masse-Wachstum von schwarzen Löchern deren Trichter immer tiefer, jedoch auch enger wird, bis zu einem Punkt, an dem Quanteneffekte einflussreich werden. Rovelli glaubt, dass es danach zu einer Art «Bounce» kommt, d.h. dass der Trichter sich wieder verkürzt/vergrössert und nutzt dafür die Metapher eines Balls, der auf den Boden fällt und wieder zurückspringt. Ab diesem Rücksprung wird das schwarze Loch zu einem weissen Loch (z.B. S. 104).

Eine Hypothese vermutet gar, dass der Big Bang als Geburt des Universums ebenfalls ein Weisses Loch ist, respektive aus einem solchen heraus entstand.

Je näher man dem Ereignishorizont von schwarzen Löchern kommt, desto weniger kann dem schwarzen Loch entfliehen. Entsprechend wird weniger Licht emittiert und die Zeit dort scheint für weit entfernte Beobachter langsamer zu vergehen. Da Gravitation die Zeit verzerren kann, erscheint das Leben von schwarzen und weissen Löchern für externe, weit entfernte Beobachter viel länger zu sein, als wenn man drin wäre. Rovelli schreibt, dass stabile weisse Löcher die Masse eines kleinen Haares habe, und von aussen wohl wie ein Staubteilchen aussehen würde, und vermutet, dass dies Teile der dunklen Materie ausmachen könnten (S. 130-131).

Rovellis Buch ist sehr kurz und leichtfüssig geschrieben, mit vielen Referenzen zu Dantes Texten (dunkle Unterwelt als Analogie zum schwarzen Loch) und wirkt faszinierend. Angesichts der Kürze und der nötigen Vereinfachungen bleiben aber viele Fragen offen und mag interessierte Laien verwirren. Z.B. wird mit der Ball-Metapher und dem Namen («Weisses Loch») impliziert, dass Licht und Materie emittiert werden, und damit weisse Löcher sichtbar sein sollten, aber am Ende schreibt er, dass weisse Löcher (nur am Ende ihres Lebens?) nicht sichtbar seien, nicht mit Licht interagieren und (gegen aussen) nur schwache Gravitationskräfte haben (warum?).

Dennoch regt das Buch, insbesondere die Ausflüge in Themen wie Richtung der Zeit (abhängig vom Bestehen eines Ungleichgewichts, einer Separation von Systemen und einer langen Zeit, um diese Ungleichgewichte sich ausgleichen zu lassen) und Entropie, zum Denken an und sind Quellen für eingängige One-Liners (Seite 120: «All oft he information in the macroscopic world arises from the dissipation of a disequilibrium in the past», Seite 122: «… disequilibrium is so necessary to thinking…»; S. 137: «Disequilibrium is information», und «… low entropy of the past ist he ultimate source of all the information in every … memory»).

Rovelli ist ein Vertreter der Theorie der Schleifenquantengravitation (loop quantum gravity), welche versucht, die allgemeine Relativitätstheorie von Einstein mit Phänomenen der Quantenphysik zu vereinbaren. Diese ist eine Alternative zur Stringtheorie (als deren Vertreter der oben erwähnte Brian Greene gilt).

Quellen:

https://en.wikipedia.org/wiki/White_hole

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_nearest_known_black_holes

Rovelli, Carlo (2024): White Holes. Translated by Simon Carnell. Dublin: Penguin Randon House.

Brian Greene (2021). Until the End of Time. Penguin Books.

Ja zur Steuervorlage am 18. Mai – Ja zur Entlastung von Unternehmen im Kanton Zürich!

Quelle: kantonale Abstimmungszeitung

Um was geht es?

2. Teil der Umsetzung Unternehmenssteuervorlage 17 in Kombination mit der AHV-Finanzierung (STAF aus dem Jahre 2017): Senkung der Gewinnsteuern von 7 auf 6 Prozent.

Den ersten Teil mit der Senkung von einem Prozentpunkt der Unternehmenssteuern beschloss das Volk im Jahre 2019. Schon damals war geplant, dass eine Senkung um einen weiteren Prozentpunkt folgen soll.

Aufgrund des Referendums stimmen wir ab.

Argumente

  • Unternehmen tragen heute rund 20% zu den Steuererträgen des Kantons Zürich bei.
  • Die Unternehmenssteuern im Kanton Zürich sind die 2. höchsten der Schweiz. Nur noch der Kanton Bern verlangt mehr. Die Attraktivität bezüglich Steuerbelastung für Unternehmen im Kanton Zürich ist gesunken, da viele andere Kantone in den letzten Jahren die Unternehmenssteuern gesenkt haben.
  • Die letzte Senkung der Unternehmenssteuern um einen Prozentpunkt war Ergebnis-neutral. D.h. es ist nicht mehr Schulden oder einer höheren Steuerlast für Einwohner zu rechnen. Gemäss Studien wurden die kurzfristigen Mindereinnahmen aufgrund der Steuersenkung kompensiert durch höhere Steuereinnahmen (mehr Unternehmen kommen in den Kanton Zürich und verbleiben hier, und zahlen in der Summe mehr Steuern).
  • Sollten Gemeinden aufgrund der kurzfristigen Mindereinnahmen in Schwierigkeiten geraden, sieht die Vorlage eine Unterstützung durch den Kanton vor.
  • Gemäss Handelsregisteramt des Kantons Zürich verliessen netto zwischen 2018 und 2024 jedes Jahr mehr Unternehmen, als neu in den Kanton Zürich gezogen; total rund 1’100 Unternehmen. Daraus verschwanden mehrere Millionen Franken an Steuergeldern aus dem Kanton Zürich in andere, steuergünstigere Kantone (insb. in der Innerschweiz). Entsprechend erhöhte das den Druck und die relative Steuerbelastung für den Mittelstand. Es ist auch ein bedenkliches Signal, dass Zürich als Wirtschaftsmotor laufend an Attraktivität verliert. Dies bedroht Arbeitsplätze im Kanton Zürich.
Quelle: https://steuersenkung-ja.ch/
  • Der linke Vorwurf, wonach von dieser Steuersenkung nur Reiche und Grossunternehmen profitieren würden, ist falsch! Die Steuersenkung ist ergebnisneutral – d.h. es profitieren alle. Keine Steuersenkung würde zu weiteren Unternehmenswegzügen führen, was Steuerausfälle im Kanton Zürich generieren würde, die wiederum v.a. durch den Mittelstand zu bezahlen wäre.
  • Wie gefährlich die Gier der Linken ist, noch mehr Steuern von Unternehmen oder von Reichen einzutreiben zeigt das Eigengoal von Norwegen: Für das Jahre 2022 erhöhte die linke norwegische Regierung die Vermögenssteuern, um gemäss einem Artikel umgerechnet jährlich 146 Mio. USD mehr Steuereinnahmen zu erzielen. Norwegen hatte bereits davor vergleichsweise hohe Steuern. Dies brachte das Fass für viele vermögende Norweger zum Überlaufen und mehr als 80 wanderten aus (offenbar u.a. in den Kanton Tessin). Netto resultierten Steuerausfälle von 594 Mio. USD – keine Mehreinnahmen!
  • Die internationale Lage ist aktuell sehr instabil, volatil. Es gibt viele ökonomische (Zölle, Zinsen, Inflation) und sicherheitspolitische Unsicherheiten. Gerade in solch schwierigen Zeiten sollten wir versuchen, unsere Arbeitsplätze, Steuersubstrat zu erhalten – dies benötigt attraktive Rahmenbedingungen und dazu gehören mässige Steuersätze.

Deshalb empfehle ich am 18. Mai im Kanton Zürich ein klares JA zur Steuervorlage!

Quellen:

Abstimmungszeitung des Kantons zur Steuervorlage:

https://app.statistik.zh.ch/wahlen_abstimmungen/prod/Actual/Det/1_1_20250518/260261/Abstimmungen/Informationen

steuersenkung-ja.ch

Norway’s Tax Experiment: A Costly Exodus (23.3.2025): https://imglobalwealth.com/articles/norways-tax-experiment-a-costly-exodus/

https://citizenx.com/insights/norway-wealth-exodus/

Stromproduktion in Dübi

In den letzten Jahren hat sich die Umgestaltung der Energieproduktion in der Schweiz beschleunigt. Dazu gibt es auch viele Daten. Zum Beispiel:

In Dübendorf gibt es gemäss Zahlen vom Bundesamt für Energie (letzte Datenaktualisierung 2.4.2025) rund 270 Elektrizitätsproduktionsanlagen.

269 davon sind PV-Anlagen mit einer installierten Leistung von 7.7 MW. Die restliche Anlage arbeitet mit Biomasse (Blockheizkraftwerk der ARA) und generiert 400 kW.

2023 wurden mit 71 Anlagen am meisten neue Anlagen in Betrieb genommen. Im 2024 waren es 48 neue und in den ersten drei Monaten vom 2025 erst 1 (gemäss BFE).

Es ist jedoch unklar, ob alle diese Anlagen aktuell noch in Betrieb sind und ob die Leistung tatsächlich noch so hoch ist. Auch scheint diese Datenbank nicht auf dem aktuellsten Stand zu sein, denn die neue, faltbare PV-Anlage der ARA Neugut fehlt da drin noch.

In der Schweiz hat es aktuell rund 7054 MW an installierter PV-Leistung, bereitgestellt von rund 283’000 Anlagen.

Quellen:

https://opendata.swiss/de/dataset/elektrizitatsproduktionsanlagen
(Datenstand 2.4.2025)

https://www.uvek-gis.admin.ch/BFE/storymaps/EE_Elektrizitaetsproduktionsanlagen/?lang=de
(Datenstand 31.3.2025)

Strassen- und andere Tiefbau-Bauprojekte in Dübi 2025

Die Abteilung Tiefbau der Stadt Dübendorf hat auf Wunsch der Bevölkerung zwecks Übersichtlichkeit und besseren Planbarkeit diverse Strassenprojekte, die den Verkehr betreffen, auf einer Liste zusammengestellt:

https://www.duebendorf.ch/cnverkehrundmobilitaet/79588

D.h. es ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Ich danke im Voraus bereits für Verständnis und Geduld.

Ich habe diese Liste übernommen und untenstehend ergänzt:

Dübendorf

Bereits begonnene Strassenprojekte:

  • Alte Gfennstrasse (Abschnitt Greifensee- bis Frickenstrasse): Abschluss Sanierung im Juni 2025 erwartet
  • Grüzenstrasse: bis September 2025
  • Mehrere Strassen in Gockhausen: Kanalsanierungen: bis Mai 2025

Neue Strassenprojekte:

  • Böszelgstrasse: April/Mai 2025
  • Kriesbachstrasse (Im Brand bis Stadtgrenze Wallisellen) nach Wallisellen: Mai bis September 2025
  • Tichelrüti (Abschnitt Obere Geerenstrasse bis Geerenackerstrasse): ca. Mai bis Oktober 2025
  • Claridenstrasse (Hermikonstrasse bis Alte Gfennstrasse): August bis Dezember 2025

Weitere Projekte:

  • Schlossweg-Damm/-Brücke: Baustart Mai 2025
  • Ersatz Pumpwerk Gfenn (Heidenrietstrasse/Im Schatzacker): Juni/Juli 2025
  • Eröffnung Flugweg rund um den Flugplatz Dübendorf Juli 2025 (das Zielbild ist hier)

Bachsanierungen: ca. Mai 2025:

  • Sagentobelbach, Burstel: Treppensanierung, Martin Krieg Gedenkweg,
  • Legishalden Feuerstelle ob Stettbach
  • Chämmeterbach, Teilersatz Holzschwellen
  • Alte Geerenweg: Unterer Eicholzweg, Treppensanierung
  • Wisbach, Ersatz Schwemmholzrechen

Kantonale Strassenprojekte in Dübendorf:

https://www.zh.ch/de/planen-bauen/tiefbau/baustellen.html

SBB Projekte:

Alle Angaben ohne Gewähr. Die Angaben können sich noch verändern.

Die Zahl der Straftaten stieg in Dübendorf im 2024 gegenüber 2023

Jeweils im März publiziert der Kanton Zürich die polizeiliche Kriminalstatistik. Dabei sind aggregiert pro Gesetz auch Zahlen der Gemeinden verfügbar.

Für Dübendorf sind dies:

  • Die Zahl der Taten nach Strafgesetzbuch (StGB) stieg von 1383 im 2023 um 36% auf 1874 im 2024. Damit setzt sich ein Trend seit 2022 fort. Bereits 2013/14 lag aber die absolute Zahl ähnlich hoch (1894/1890). Die Zahlen scheinen sich wellenartig zu bewegen.
  • Die Zahl der Taten nach Betäubungsmittelgesetz (BMG) stieg von 116 im 2023 um 2% auf 118 im 2024. Im 2021 lag die Zahl jedoch bei 242.
  • Die Zahl der Taten nach Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG) nahm ab von 4 im 2023 auf 43 im 2024.

Pro 1000 Einwohner (Bevölkerungszahlen gemäss Geschäftsberichten der Stadt Dübendorf) sind die Zahlen ebenfalls gewachsen:

  • Die Zahl der Taten nach Strafgesetzbuch (StGB) pro 1000 Einwohner stieg von 44.3 im 2023 um 31% auf 58.2 im 2024. Damit setzt sich ein Trend seit 2022 fort. In den Jahren 2011-2014 lag aber die absolute Zahl ähnlich hoch (zwischen 61 und 72). Die Zahlen scheinen sich wellenartig zu bewegen.
  • Die Zahl der Taten nach Betäubungsmittelgesetz (BMG) stagnierte bei 3.7 Taten pro 1000 Einwohner.
  • Die Zahl der Taten nach Ausländer- und Integrationsgesetz (AIG) nahm ab von 1.4 im 2023 auf 1.3 im 2024 pro 1000 Einwohner.

Die Zahl der Taten nach Strafgesetzbuch sowie nach Ausländer- und Integrationsgesetz nahm gesamthaft im Kanton Zürich zu

Quelle:

https://www.zh.ch/de/sicherheit-justiz/delikte-praevention/kriminalstatistik/straftaten.html